Weltbildung

Drei Epochen zeigen sich bei der Weltbildung:

  1. Kristallisationslust, Bestreben zueinander, sich aneinanderzuschließen, sich zu durchdrängen, zu gestalten.
  2. Epoche des Isolierens; die Elemente treten für sich, weisen die andern ab, sind selbstständig, halten sich rein.
  3. Die Elemente werden gleichgültig, vermischen sich, sind nebeneinander.

Alle diese Eigenschaften behält die anorganische Natur lebendig für ewige Zeiten; sie schiebt aber diese ihre Reihenfolge wie Reperische Stäbchen aneinander hin und bringt eben dadurch die inkalkulabeln Erscheinungen hervor, die den Anschein der Vorzeit, Mitzeit und Nachzeit mit sich tragen.